DER EMERGENCE INNOVATIONS PROCESS (EIP)

Nutzen:

Angesichts der Innovationsdichte und -geschwindigkeit in nahezu allen Feldern und rund um den Globus, kommt es darauf an, selbst einen kühlen Kopf zu behalten. Es wird immer wichtiger, sich durch nur oberflächlich Neues nicht ständig verwirren zu lassen.

Als Teilnehmer dieses Workshops verstärken Sie Ihre Fähigkeit, auf die eigene Kraft vertrauen zu können. Sie sind zuversichtlich, äußere Veränderungen nicht nur zu meistern sondern selbst zum Gestalter, zur Gestalterin der Zukunft zu werden.

Dabei gewinnen Sie einen unmittelbaren Zugang zu Ihren eigenen schöpferischen Kräften und können sie wirkungsvoll in ihrem Alltag einsetzen. Gleichzeitig inspirieren Sie auf diese Weise ihr menschliches Umfeld, können andere begeistern und für gemeinsame Projekte gewinnen.

Durch diesen Zugewinn an ganzheitlicher Innovationskompetenz erwerben Sie einen persönlichen Vorsprung, der durch keine Digitalisierung eingeholt werden kann. Sie erfahren und erleben im »EMERGENCE INNOVATIONS PROCESS«, wie Sie die Verbindung von alten Geheimwissenschaften und Neuropsychologie für sich nutzen können, um jederzeit rasch Ideen und Lösungen finden zu können. Sie können künftig ganz gelassen auf Ihre Kreativität und Ihre Problemlösungs-Kompetenz vertrauen. Kreativität braucht man nicht zu lernen. Sie ist als Potenzial vorhanden. Was wir lernen können, ist, sie zuzulassen und Blockaden zu verhindern. Und gerade das ist eine große Herausforderung.

Inhalte

EMERGENCE beschreibt in unserem Zusammenhang die Herausbildung neuer Strukturen, Muster und Wechselwirkungen, das Entstehen von Lösungen, von Klarheit und einer neuer Gestalt, kurz: das Erfinden von etwas NEUEM.

INNOVATIONEN fallen nicht vom Himmel - auch wenn ein »göttlicher Funke« möglicherweise die Initialzündung liefert. Tragfähige, zukunftssichere Innovationen erwachsen immer aus einem komplexen Entfaltungsprozess.

Es gilt, anders wahrzunehmen als gewohnt, Angst zu überwinden, mutiger zu sein und Begeisterung zu entwickeln. Nur wer sich als Teil der Welt empfindet, kann sich empathisch in evolutionäre Prozesse einfühlen und Wandel gestalten. Die Fragen eines Kindes stellen zu können, zu staunen und zumindest zeitweise zur bescheidenen Natürlichkeit zurück zu finden, kann weitaus stimulierender sein als auf Kennzahlen zu starren, um sie zu optimieren. 

Dazu bedarf es einer inneren Gelassenheit. 

Kreativität hat zu tun mit der Bereitschaft, sich Ziele zu setzen und sie mit Commitment (dem inneren Verpflichtungsgefühl, eine Aufgabe auch wirklich zu bewältigen) und kraftvollem Willen zu verfolgen. Aber genauso wichtig ist die Fähigkeit loszulassen, zu spielen, zu fantasieren und letztlich ist das Schöpferische im Menschen sehr oft (oder immer?) eine Frage auch des Herzens, der Liebe, der Hingabe.

NEU:

DER HORIZONTALEN PHASE IM KREATIVEN PROZESS DIE VERTIKALE DIMENSION HINZUFÜGEN

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Die meisten bekannten Kreativitätsmethoden und -techniken verlaufen (möglicherweise zwischendurch auch iterativ, immer jedoch) prinzipiell horizontal in Phasen. Das ist erfolgreich bei Menschen, die ein bewusstes oder intuitives gutes Verständnis von kreativen Prozessen haben.

Problematisch wird es, wenn diese Verfahren mechanisch und ohne das nötige Hintergrundverständnis und dazu noch mit Zeitdruck in gerade nicht passenden Zwischenphasen durchgezogen werden.

Erschließen Sie die ganze Fülle Ihes kreatives Potenzials und das Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter indem Sie den Horizontalen Prozess mit der Vertikalen Dimension der Ideenfindung im EMERGENCE INNOVATIONS PROCESS (EIP) ergänzen.

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Die Tiefendimension des Schöpferischen

wird im EIP in einem dreieinhalb tägigen Workshop mit 14 »Mentalen Modellen« erschlossen. Freuen Sie sich auf einen spannenden persönlichen Prozess, der zudem noch viel Spaß macht.

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