Der Schlüssel zu Innovationen ist Kreativität 

aber ohne Fantasie verhungert die Kreativität

– Fantasie?

Ja, wie sieht es mit Ihrer Fantasie aus?

und:

Wie wichtig ist Ihre Fantasie für Ihre Zukunftssicherung? 

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Die Digitalisierung sämtlicher beruflicher wie privater Lebensbereiche bringt enorme Veränderungen mit sich. Lange schon vorhergesagt sind wir nun mittendrin. Erfreuliches und große Erleichterungen einerseits, Bedrohliches andererseits: eine Zeit der Verunsicherung. Arbeitsplatzsicherheit und berufliche Zukunft sind gefährdet.  Doch eine Sicherheit gibt es in diesen ungewissen Zeiten:

Sobald Sie den Ruf gewinnen, ein kreativer Mensch zu sein, werden Sie zu denen gehören, die in Zukunft am meisten gesucht werden.

Das Dilemma:

Fast alle Untersuchungen zu diesem Thema zeigen eine Abnahme der kreativen Leistungen mit zunehmendem Alter. Die ursprüngliche kindliche Kreativität nimmt bis zum 10. / 11. Lebensjahr zu, danach kontinuierlich ab. Die produktive Kreativität erreicht nach diesen Studien ihr Maximum mit 30 bis 35 Jahren und nimmt dann ständig ab.

Alter zum Zeitpunkt der persönlichen wissenschaftlichen Höchstleistung   (280 scientists – see Kanazawa 2003, Kreativität – Ursachen, Messung, Förderung und Umsetzung in Innovation, Heinz Schuler und Yvonne Görlich, Hogrefe Verlag)

Alter zum Zeitpunkt der persönlichen wissenschaftlichen Höchstleistung

(280 scientists – see Kanazawa 2003, Kreativität – Ursachen, Messung, Förderung und Umsetzung in Innovation, Heinz Schuler und Yvonne Görlich, Hogrefe Verlag)













Doch interessanter als diese statistischen Resultate sind für mich die individuellen Ausnahmen starker schöpferischer Leistungen im auch hohen Alter.

Mein Motto (und meine Erfahrung aus meinen Trainings seit 1987): Trotzen wir den Statistiken – erhalten und steigern Sie Ihre persönliche Kreativität (und gegebenenfalls die Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter). 

Mobilisieren wir unsere Fantasie, schaffen wir Innovationen, die gesund, förderlich und bleibend sind.

Ganz praktisch in unserem Workshop »Der EMERGENCE INNOVATIONS PROCESS (EIP)«

 EMERGENCE beschreibt in unserem Zusammenhang die Herausbildung neuer Strukturen, Muster und Wechselwirkungen, das Entstehen von Lösungen, von Klarheit und einer neuer Gestalt, kurz: das Erfinden von etwas NEUEM.

Der Workshop vertieft nicht nur das Verständnis dieser Prozesse auf Basis der neuesten Gehirn- und Kreativitätsforschung.

Sein Schwerpunkt besteht vor allem in der praktischen Umsetzung und Nutzung dieser Erkenntnisse. So erfahren Sie u.a. warum und wie Kreativität durch Kreativitätstechniken gefördert aber auch behindert oder gar blockiert werden kann. 

Im Workshop »EMERGENCE-PROCESS«  erfolgt die Integration von 

• Intellekt, 

• Imagination, 

• Intuition und 

• Inspiration. 

Wenn Sie erfolgreiche Wissenschaftler, Unternehmer, Verkäufer, Sportler, Ärzte, Lehrer, Künstler, Kulturschaffende und »Alltags-Genies« näher betrachten, werden Sie immer wieder feststellen, dass bei diesen Menschen die vier großen »I« zusammentreffen und gelebt werden. 

Sie erfahren und erleben im »EMERGENCE INNOVATIONS PROCESS (EIP)«, wie Sie die Verbindung von alten Geheimwissenschaften und Neuropsychologie für sich nutzen können, um jederzeit rasch Ideen und Lösungen finden zu können. Sie können künftig ganz gelassen auf Ihre Kreativität und Ihre Problemlösungs-Kompetenz vertrauen. Kreativität braucht man nicht zu lernen. Sie ist als Potenzial vorhanden. Was wir lernen können, ist, sie zuzulassen und Blockaden zu verhindern. Und gerade das ist eine große Herausforderung.


Kreativität

gilt als die Schlüsselfähigkeit zur Bewältigung der Zukunft. Nicht ausreichend genutzte Ideenkraft ist die Ursache der meisten schwerwiegenden Probleme, sei es in Unternehmen und Organisationen, sei es privat. 

Einfache Kreativitätstechniken helfen nicht viel weiter. Kreativität ist kein einzelner, methodischer Akt. Gedanklich Neues zu schaffen ist eine Frage des Bewusstseins, der inneren Einstellung und des persönlichen Umgangs mit Fantasie, Visionen, Irrationalem und Unlogischem. 

Es gilt, anders wahrzunehmen als gewohnt, Angst zu überwinden und Begeisterung zu entwickeln. Kreativität hat zu tun mit der Bereitschaft, sich Ziele zu setzen und sie mit Commitment zu verfolgen (dem inneren Verpflichtungsgefühl, eine Aufgabe auch wirklich zu bewältigen). Aber genauso wichtig ist die Fähigkeit zu spielen und letztlich ist das Schöpferische im Menschen sehr oft (oder immer?) eine Frage auch des Herzens, der Liebe, der Hingabe.

Kreativität ist auch eine Frage des Rhythmus, des persönlichen aber auch organisatorischen Umgangs mit Zeit. Manchmal fördert Zeitdruck das Finden einer Idee, einer Lösung, manchmal blockiert Zeitdruck.

Sprudelnde Kreativität geschieht manchmal im Alleinsein und manchmal im Team oder in einer dualen Konstellation, z. B. im Gespräch.

Kreativität ist unsere wertvollste und unerschöpfliche Ressource. Und doch wissen wir wenig über ihre Geheimnisse. Der Workshop »EMERGENCE INNOVATIONS PROCESS (EIP)« wurde entwickelt, damit Sie diese Ressource gründlich erkunden und künftig nicht mehr dem Zufall überlassen müssen.